Displaced Persons am Niederrhein


Vortrag Millionen kamen nach Deutschland - so auch an den Niederrhein, so auch nach Voerde. Sie kamen als Zivilarbeiter, als Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Es waren Polen, Russen, Ukrainer, Franzosen, Italiener, Niederländer und viele Menschen anderer Nationalitäten. Sie hatten eine Aufgabe: zunächst den deutschen Arbeitskräftemangel als Zivilarbeiter zu entschärfen, dann die Kriegswirtschaft des nationalsozialistischen Deutschen Reiches aufrecht zu erhalten, - in Fabriken, in der Landwirtschaft, in Privathaushalten. Sie lebten in Arbeitslagern und wurden ausgebeutet, sie lebten in Durchgangslagern und wurden als Arbeitsware verschoben. Mit dem Kriegsende wollten sie in ihre Heimat zurück. Man bezeichnete sie als Displaced Persons, als im wahrsten Sinne „versetzte“ Personen. Rüdiger Gollnick ist in seinem Buch „Fremd im Feindesland – Fremd im Heimatland“ diesem Thema nachgegangen und geht in seinem Vortrag mit neuesten Recherchen speziell auch auf die Verhältnisse in der Stadt Voerde ein.


1 Abend, 14.02.2019
Donnerstag, 19:30 - 21:30 Uhr
1 Termin(e)
Rüdiger Gollnick
19170011
Rathaus, Rathausplatz 20 , 46562 Voerde, Sitzungssaal
kostenfrei
 
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